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Botox spritzen

Botox kennt heutzutage wohl jeder. In Amerika wendet jeder Zweite dieses Nervengift an und schwört darauf. Botox verspricht für einen gewissen Zeitraum ohne Falten durchs Leben gehen zu können. Botox wird in der Fachsprache Botulinumtoxin genannt. Botox ist ein Protein welches von Bakterien gebildet wird.

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Wie wirkt Botox und wie wird es angewandt ?

Ein Arzt spitzt das Botox in den Muskel und somit werden dort die Nervenimpulse blockiert. Das Ergebnis ist, das dadurch nicht mehr wie gewohnt der Muskel angespannt werden kann. Sie müssen jedoch nicht befürchten das andere Nervenfunktionen durch Botox beeinträchtigt werden. Sie können nach wie vor fühlen und tasten.

Je nachdem wieviel Botox Ihnen verabreicht wurde kann dieses Nervengift bis zu einige Monate anhalten. Bei der Injektion werden sehr dünne Nadeln benutzt und nach dem spitzen sollten Sie die Einstichstelle einige Minuten kühlen damit sich keine unerwünschten Blutergüsse bilden können.

Sie sollten Botox nicht anwenden wenn Sie unter einer Nervenkrankheit oder Blutgerinnungsstörungen leiden, auch in der Schwangerschaft oder während der Stillzeit ist davon abzuraten. Botox kann jedoch nicht nur dazu eingesetzt werden um Falten erfolgreich zu bekämpfen auch Migräne oder Verspannungsprobleme werden mit Botox bereits erfolgreich bekämpft.

Ein wichtiger Punkt bei einer Botox Behandlung ist auch die Frage, ob diese Kosten von der Krankenkasse übernommen werden. Sie glauben es kaum, aber in einigen Fällen ist dies machbar, nämlich dann, wenn der Eingriff medizinisch sinnvoll ist, nicht wenn es sich um einen kosmetischen Eingriff handelt diesen müsste der Patient selber zahlen.

Eine Botoxbehandlung ist in den meisten Fällen bereits nach 10 Minuten als erledigt zu betrachten. Wesentlich länger dauert die Beratung durch den Arzt, doch genau an so einer langen Beratung erkennen Sie auch einen guten Arzt. Wie Sie wissen ist Botox ein Gift und zu viel davon verkraftet der Körper nicht und ist tödlich.

December 24, 2015 at 10:30 am Comments (0)

Brustverkleinerung

Eine Brustverkleinerung wird immer häufiger ins Auge gefasst. Zu große Brüste verursachen oftmals starke Rückenschmerzen, die wirklich unangenehm sind. Was liegt da näher als der Besuch beim Chirurgen ? Eine Brustverkleinerung nennt man im Fachjargong auch Mammareduktion. Nach einer solchen Operation erleben die betroffenen Frauen wieder neue Lebensqualität.

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Bei einer solchen Operation ist es wichtig auf Sicherheit zu achten und eine vorherige Aufklärung ist ein absolutes Muss. Man bespricht mit der Patientin ihre Wünsche, aber auch die Risiken werden hier genaustens erörtert. Wichtig ist ein bestmögliches Behandlungsergebnis zu erzielen.
Es existieren viele verschiedene Möglichkeiten eine Brust verkleinern zu lassen. Hier kommt es immer darauf an welche Menge an Fettgewebe der Brust entnommen werden soll oder auch kann.

Wie findet eine solche Operation in der Regel statt ? Am Rand des Warzenhofs wird ein Schnitt gemacht und von dort senkrecht weiter geschnitten in die Brustumschlagfalte. Bei großen oder mittelgroßen Brüsten ist es nötig das ein weiterer Schnitt quer durch die Umschlagfalte gezogen wird.

Risiko und Kosten

Die häufigsten Risiken, die bei einer Brustverkleinerung auftreten können, da es sich hier immerhin um eine Operation handelt, sind Wundheilstörungen. Diese Risiken treten öfters bei sehr großen Brüsten auf oder auch bei Risikopatienten. Dies sind beispielsweise Patienten welche unter Diabetes leiden.

In der Regel trägt die Kosten einer Brustverkleinerung immer die Krankenkasse. Hierzu ist diese gesetzlich verpflichtet. Natürlich gibt es auch hier wieder Ausnahmen. Ist ein solcher Eingriff medizinisch nicht notwendig so wird sich die Krankenkasse quer stellen. Hier müssen Sie schon nachweisen das Sie beispielsweise unter starken Rückenbeschwerden leiden.

Eine Bescheinigung Ihres Arztes das Sie wegen einem Rückenleiden in Behandlung sind oder aber auch wegen anderer Beeinträchtigungen, welche auf die Größe Ihrer Brüste zurück zu führen sind, ist immer Vorteilhaft um die Unterstützung Ihrer Krankenkasse zu bekommen, das eine solche Operation von dieser übernommen wird.

December 24, 2015 at 6:39 am Comments (0)

Brustvergrößerung

Die Brustvergrößerung zählt zu den am meisten durchgeführten kosmetischen Eingriffen. Hier können Sie wählen zwischen Silikon Implantaten oder Kochsalzimplantaten. Implantate gibt es hier in verschiedenen Größen je nach gewünschtem Effekt. Sie können kleinere und auch größere Störfaktoren mit einer Brustvergrößerung sehr gut kaschieren.

Der Wunsch nach einer sehr großen Brust ist bei vielen Frauen stets da, doch dies wird bei einem seriösen Arzt oftmals nicht umgesetzt. Eine Vergrößerung von beispielsweise Körbchen A auf Körbchen DD sollte nicht einfach so durchgeführt werden, denn hier können im Nachhinein Komplikationen auftreten.

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Das Wichtigste beim Einsetzen eines Brustimplantates ist die Sicherheit und ein zufriedenes Ergebnis. Es sollten nur Implantate mit Zertifizierung verwendet werden. Empfehlenswert sind immer Kochsalzimplantate, diese fühlen sich zwar nicht so natürlich wie Silikon Implantate an, jedoch haben sie eine große Ähnlichkeit mit körpereigenen Substanzen und lösen sich bei Beschädigung völlig auf.

Risiken-Kosten-Schonzeit

Wie bei jeder Operation gibt es selbstverständlich auch bei der Brust OP Risiken. In der Regel treten weniger Komplikationen durch den Chirurgen auf, sofern Sie sich an einen qualifizierten Arzt gewandt haben, als Komplikationen durch das Abstoßen der Implantate. Der Körper erkennt in manchen Fällen das es sich hier um einen Fremdkörper handelt und weigert sich diesen anzunehmen.

Zu erwähnen wäre sicherlich noch die Frage, welche sich viele Frauen stellen, ob sie nach der Operation noch stillen können ? Dies ist überhaupt kein Problem. Wenn der Eingriff ordnungsgemäß durchgeführt wurde so können Sie auch Ihr Baby nach der Operation noch stillen.

Nach diesem Eingriff sollten Sie sich einige Zeit schonen und mindestens 6 Monate der Sonne aus dem Weg gehen. Sicherlich ist es auch eine Frage wert ob die Kosten von den Krankenkassen übernommen werden ? Dies ist leider nur der Fall wenn es medizinisch notwendig ist beispielsweise bei Brustkrebs.

December 23, 2015 at 9:52 pm Comments (0)

Implantate für einen größeren Hintern

Immer wieder wünschen sich nicht nur Frauen, sondern auch Männer einen größeren, attraktiveren Hintern. Ganz oben im Kurs steht der Brasilien-Hintern. Dieser macht eine schöne Form aus, ein sexy Aussehen. Um es mit ein paar einfachen Worten wieder zu geben, der neue Hintern sollte, rund, weiblich und knackig sein.

In den meisten Fällen verwendet der Chirurg bei einem solchen Eingriff das Eigenfett. Dies ist sehr gut, denn so müssen keine Implantate eingesetzt werden. In einigen, aber sehr seltenen Fällen sind jedoch Implantate notwendig.

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Wenn es möglich ist so wird Ihnen Fett an einer anderen Region wie beispielsweise dem Bauch entnommen und dieses Fett setzt man im Po ein. Dies ist die einfachste und sicherlich auch gesündeste Art. Das entnommene Fett wird im Gesäßbereich eingespritzt.

Eine andere Methode wäre das implantieren von Silikonkissen.

Garantie und Kostenübernahme

In der Regel sollten Silikonimplantate nach 10 Jahren ausgetauscht werden. Jeder Chirurg gewährt eine Garantie von 10 Jahren auf die Implantate. Die Gefahr einer Ruptur bei Implantaten ist sehr klein, weil diese sehr robust gefertigt werden. Komplikationen können wie bei jeder Operation auftreten aber in der Regel höchstens das Abstoßen der Implantate verursachen. In jedem Falle sollte man sich bevor man einen solchen Eingriff vornehmen lässt gut informiert sein.

Eine der weiteren Fragen die sicherlich auftreten bei einer solchen Operation sind die zu erwartenden Kosten und wer dafür aufkommt. In der Regel zahlt die Krankenkasse einen solchen Eingriff nicht. Ausnahmen sind hier lediglich wenn es sich hierbei um eine Notwendige Operation handelt.

Ebenso sind die Kosten sehr unterschiedlich gestaffelt. Sollte Ihnen aus einer anderen Körperregion Fett entzogen werden so ist es wesentlich günstiger als wenn hier Implantate verwendet werden müssen. Ebenso stellt sich dann die Frage ob Sie Kochsalzimplantate einsetzten lassen wollen oder lieber Silikon

December 22, 2015 at 11:59 am Comments (0)

Fadenlifting / Silhoutte Lifting

Vom Fadenlifting haben Sie unter Umständen noch nichts oder nur wenig gehört, denn Fadenlifting zählt zu den neuen Behandlungen im Bereich Lifting. Diese Art des Liftings wird mit Fäden vollzogen.

fadenlifting

Funktion der Gesichtsstraffung und Vorteile

Die Gesichtsstraffung durch Fäden ist schmerzfrei. Sie findet jedoch auf Wunsch mit Lachgas oder einer lokalen Betäubung statt. Mit einer sogenannten Mico-Nadel wird der Faden ins Unterhaut-Gewebe eingeführt.

Da der Faden hin und her gezogen wird verankert sich dieser im erschlafften Gewebe. Der Arzt strafft und modelliert die Haut dann wenn er den Faden ausreichend bewegt hat. Sie können während des Verfahrens dem Arzt immer noch Ihre Wünsche mitteilen, dies ist ein Vorteil zu einer Vollnarkose.

Nach der Anwendung können Sie das Ergebnis gleich sehen und haben keine Narben, Rötungen oder wirken künstlich wie es oft nach einem operativen Eingriff der Fall ist. Die Nebenwirkungen sollte es mal dazu kommen können recht gut unter Kontrolle gehalten werden.

Der Vorteil des Fadenliftings ist, das Sie mindestens 3 Jahre keine Behandlung mehr durchführen lassen müssen. Der Faden wird langsam durch den Körper innerhalb von 18 Monaten abgebaut, löst sich also selbständig auf. Während dieser Prozedur wird anstelle des Fadens natürliches Kollagen erneuert. Sie können zu dieser Behandlung auch andere Verjüngungstherapien anwenden.

Die Vorteile zusammen gefasst sind zum Einen, biochemische und technische Innovation und auch nachhaltige Neokollagenese, sowie ein nichtinvasives Verfahren und eine sehr lange Haltbarkeit. Jedoch was Sie am meisten reizen wird ist, die sofort gestraffte Haut. Kein Abschwellen mehr wie es oftmals nach einer Operation der Fall ist und auch die Schmerzen, welche Sie sicherlich fürchten bleiben aus.

Sicherlich interessiert es Sie auch wo man das Fadenlifting einsetzen kann. Das wäre an den Augenbrauen, im Mittelgesicht, der Unterkiefer, die Wangen, sowie Wangenknochen und eine komplette Gesichtsstraffung ist natürlich auch möglich, der Hals und zuletzt wäre es noch an der Brust machbar.

December 22, 2015 at 8:35 am Comments (0)

Nasenoperationen

Nasenoperationen werden immer häufiger angewandt. Denn die Nase sitzt nun mal mitten im Gesicht und ist mit das erste Körperteil welches das Gegenüber betrachtet und wenn es hier einen Makel gibt möchte man diesen schnellstens los werden.

Eine Nase die schief ist oder zu groß, auch kleine Nasen sind oftmals der Auslöser das man sich für eine Nasenkorrektur bzw. Nasenoperation entscheidet. Aber nicht nur ein Schönheitsmakel kann den Wunsch zu einer Nasenoperation auslösen, auch eine ungerade Nasenscheidewand und dadurch bedingte Atemprobleme können der Auslöser für solch eine Operation sein.

nasenOP

Die Nase sollte perfekt mit den Proportionen des Körpers und des Gesichts harmonieren. Klären Sie vorab mit Ihrem Chirurgen, ob Ihre Wunschnase technisch machbar ist, denn hier gibt es einen Unterschied zwischen Mann und Frau. Nasen müssen in einem bestimmten Winkel zum Körper geformt werden damit die Nase perfekt in Ihr Gesicht passt.
Eine Nasenkorrektur – So wird sie gemacht

Vor jeder bevorstehenden Nasenoperation muss Ihr Arzt überprüfen, ob Ihre Nasenschleimhaut in Ordnung ist und Sie einwandfrei durch Ihre Nase atmen können. Auch ein Allergietest wäre von Vorteil, da Allergien oftmals die Nasenschleimhaut, wenn auch unbewusst, beeinträchtigen können.

Ihr Arzt wird Ihnen ebenfalls empfehlen einen Geschmacks- und Geruchstest zu machen, sowie Röntgenaufnahmen Ihrer Nase. Hier muss alles ausgeschlossen werden was bei einer solchen Operation zu Komplikationen führen könnte.

Sie werden eine Vollnarkose erhalten und die Operation wird in der Regel innerhalb von 1 Stunde erledigt sein. Schnitte werden in der Nasenschleimhaut gesetzt und teilweise am Nasenflügel. Dies wird so gehandhabt, das man hinterher keine Schnitte mehr sehen kann.
Nach der Operation müssen Sie Ihre Nase einige Zeit sehr schonen, da diese neu geformt wurde und noch extrem empfindlich ist. In den ersten beiden Wochen könnten Sie leichte Atemprobleme haben, dies ist jedoch normal.

Die Kosten für solch eine Operationen können von Arzt zu Arzt variieren, aber sicher ist das Sie mit mindestens 3000 Euro für einen solchen Eingriff rechnen müssen. Immerhin ist solch eine Nasenoperation mit absoluter Präzision durchzuführen. Die Kosten hierfür werden von der Krankenkasse in der Regel nicht übernommen nur wenn es medizinisch notwendig ist.

December 18, 2015 at 10:10 am Comments (0)

Haarimplantate

Haarausfall kennen gerade die Männer am besten und die meisten Herren haben mit dieser Situation ein Problem. Hier spielt auch nicht direkt das Alter eine Rolle. Haarausfall kann bereits in jungen Jahren vorkommen. Normal ist in der Regel ein täglicher Haarausfall von 100 Haare alles darüber ist bedenktlich.

Bei übermäßigem Haarverlust sollten Sie in jedem Fall als erstes einen Arzt aufsuchen. Wenn Sie den Wunsch nach Haarimplantaten haben kann Ihnen dieser ebenfalls weiter helfen.

Abhängig von vielen Faktoren können die zu erzielenden Ergebnisse variieren.

haarimplantante

Haarimplantationen sind heute in der Praxis sehr gängig und werden immer wieder zahlreich durchgeführt. Sehr schön ist die Möglichkeit Haarimplantate vom eigenen Haar anzufertigen und diese einsetzen zu lassen.

Eine weitere Möglichkeit ist die Zwischenentnahme Ihrer Haare. So werden Ihnen von den bestehenden Haaren welche entnommen und in einer Blutplasma Nährlösung zwischengelagert. Dies ermöglicht eine höhere Anwuchsrate.

Was spricht für Eigenhaarimplantate ?

Eines der ansprechendsten Gründe ist das man bei der Eigenhaarimplantation keine Schädigung der Haut zu erwarten hat. Diese Art der Behandlung ist weitestgehend schmerzfrei und Sie benötigen keinerlei Antibiotika. Die Entnahme des eigenen Haars bleibt unsichtbar.

Sie sollten wissen das es ca. 14 Tage dauert bis die Haare so verwachsen sind das eine Implantation nicht mehr auffällt. Sie können ebenfalls gleich nach der Maßnahme Ihre Haare waschen und Fönen. Ein weiteres Highlight ist das Sie die Haarimplantate gewohnt stylen und auch färben können. Auch Kurzhaarschnitte sind später jederzeit möglich.
Im Großen und Ganzen müssen Sie auf nichts verzichten.

Die Kosten für eine solche Haarimplantate belaufen sich je nach Aufwand und Wunsch auf 2,50 Euro bis hin zu 6,00 Euro je Haarfollikel. Insgesamt können Sie so mit Preisen rechnen die bei ca. 2000 Euro beginnen und nach oben hin es keine Grenzen gibt.

December 18, 2015 at 9:52 am Comments (0)

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April 8, 2015 at 1:34 pm Comments (0)

Brustverkleinerung

Was ist eine Brustverkleinerung und welche Gründe gibt es dafür?

Eine Brustverkleinerung (auch als Mammareduktionsplastik bezeichnet) meint eine Operation, bei der die Brust verkleinert wird. Dabei kann dieses Vorhaben unterschiedliche Gründe haben. Zum einen kommt hier der medizinische sowie der kosmetische Aspekt in Betracht. Frauen, die große Brüste haben, verfügen oftmals über Rückenbeschwerden und Verspannungen. Außerdem treten bei großen Brüsten auch oftmals Hautinfekte innerhalb der Brustumschlagfalte (auch Intertrigo genannt) auf. Dies führt zu körperlichen Einschränkungen. Es liegt daher ein medizinischer Grund für eine Brustverkleinerung vor. Allerdings besteht bei einer nicht geringen Anzahl von Frauen auch das Bedürfnis nach einer Verkleinerung der Brust aus kosmetischen Gründen. Folglich werden große Brüste von diesen Frauen als unschön empfunden. Auch Männer können über eine sogenannte Verweiblichung der Brust verfügen. Hierbei kommt die Methode der Fettabsaugung zum Einsatz, die dazu führt, dass sich die Brust verkleinert.

Wie erfolgt der Operationsvorgang und wann ist er medizinisch?

Eine Vielzahl von Ärzten ist sich darüber einig, dass eine medizinische Verkleinerung ab einem Gewicht von 500 Gramm vorliegt, das auf jeder Seite der Brust entfernt wird. Eine Operation an der Brust wird grundsätzlich unter Narkose durchgeführt. Dabei gibt es jedoch viele verschiedene Operationstechniken. Welche Technik angewandt wird, hängt unter anderem von der Größe der Brust und deren Beschaffenheit ab. Im Rahmen der Operation wird ein Schnitt vollzogen. Beginnend am Rand des Warzenhofs wird die Brust senkrecht nach unten aufgeschnitten (in die Brustumschlagfalte). Wenn die Brust allerdings besonders groß ist, muss der Schnitt quer in die Umschlagfalte erfolgen. Ziel ist es, das Fett- und Drüsengewebe, das für die Größe der Brust verantwortlich ist, zu entfernen. Als Konsequenz entsteht ein Hautüberschuss, welcher ebenfalls entfernt werden muss. Es kommt mithin zu einer Straffung der Brust. Im Hinblick auf die Operation muss auch die Brustwarze und der Warzenhof an eine neue Stelle verschoben werden. Es wird ein Stiel benötigt, der die Brustwarze mit Blut versorgen soll. In der Praxis erfolgt die Blutversorgung entweder über das Drüsengewebe oder über einen Teil der Haut. Bei äußerst großen Brüsten ist der Stiel für eine ausreichende Blutversorgung zu lang. Es wird eine freie Verpflanzung der Brustwarze vorgenommen.

Welche Risiken gibt es und wie sollten diese betrachtet werden?

Einer Verkleinerung der Brust stellt grundsätzlich einen operativen Eingriff dar. Dieser ist sorgfältig vorzubereiten. Nur so kann ein Ergebnis erreicht werden, das dem Patienten das Leben nach der Operation erleichtert. Kosmetische Eingriffe werden von allen zuständigen Ärzten sehr ausführlich erklärt. Schließlich ist eine Operation mit vielen Risiken verbunden. Es muss ein entsprechender Nutzen gegenüberstehen und die Residualgröße hinsichtlich des Risikos und des Nutzens positiv sein. Sehr große Brüste schaffen bei einer Verkleinerung einen erheblichen Nutzenwert für den Patienten. Eine Operation ist hier in jedem Fall in Erwägung zu ziehen. Es können aber durchweg Wundheilungsstörungen auftreten. Ein beispielhafter Risikofaktor ist Diabetes. Wundheilungsstörungen können in der Regel jedoch ohne eine Operation behoben werden, da sie in der Brustumschlagfalte auftreten. Eine Brustverkleinerung kann zudem zu einem Verlust der Brustwarze führen. Dieser Fall tritt allerdings äußerst selten ein. Dennoch ist im Falle eines Verlustes der Brustwarze mit allgemeinen Gefühlsstörungen und einer eingeschränkten Stillfähigkeit zu rechnen. Aus ästhetischer Sicht ist zu berücksichtigen, dass zu sichtbaren Narben kommt.

Werden die Kosten für eine Brustverkleinerung erstattet?

Bei einem medizinischen Eingriff ist es üblich, dass die Krankenkasse die Kosten des Eingriffs übernimmt. Aufgrund der durch die große Brust entstehenden Schmerzen ist sie sogar dazu verpflichtet, sofern die Schmerzen nachweisbar sind. Eine Vielzahl von Krankenkassen haben jedoch Ambitionen Patienten mit Gymnastikübungen abzuspeisen. Außerdem verweisen die Krankenkassen auch auf eine nötige Gewichtsreduktion des Patienten. Überdies soll aus Sicht vieler Kassen auch eine Psychotherapie Abhilfe schaffen. Inwieweit diese Forderungen vertretbar sind, ist umstritten. Im Zweifelsfall muss dies von einem Gericht geklärt werden. Hierbei muss ein fachärztliches Gutachten vorgelegt werden, bei dem eine anderweitige Behandlung als eine Operation ausgeschlossen wird. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass eine Linderung der bestehenden Schmerzen durch anderweitige Therapien nicht innerhalb von 24 Monaten erreicht werden kann. Ferner müssen auch ernsthafte Schmerzen im Bereich der Hals- oder Wirbelsäule vorliegen.


January 19, 2015 at 10:20 am Comments (0)

Brustvergrößerung

In Deutschland lassen sich jährlich schätzungsweise 20.000 Frauen ihre Brüste vergrößern. Sie möchten einem bestimmten Schönheitsideal entsprechen und nicht wenige entscheiden sich für den Eingriff, weil sie bereits Jahre psychisch unter ihrem Erscheinungsbild leiden. Bevor es aber zur OP für eine Brustvergrößerung kommt, wird ein ausführliches Beratungsgespräch geführt. Besonders daran kann ein seriöser Arzt erkannt werden.

Der erste Schritt: Die Beratung mit dem Arzt

Im Gespräch können Patientinnen zunächst einmal ihre Wünsche äußern. Der Arzt stellt danach erst einmal die psychische Verfassung der Patientinnen fest, um entscheiden zu können, ob diese die Operation auch seelisch verkraften kann. Ein seriöser Arzt klärt im Beratungsgespräch auch über die Risiken des Eingriffs auf.

Die Wahl des Implantates

Bereits während des Beratungsgesprächs wird die Entscheidung für das passende Implantat gefällt. Es gibt die Möglichkeit ein ovales oder aber ein tropfenförmiges Implantat für die Brustvergrößerung zu nehmen. Letzteres entspricht eher der natürlichen, weiblichen Brust. Wie groß nun das Implantat sein soll, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Millimeter und anderen Abmessungen bringen allerdings nicht wirklich etwas. Vielmehr muss es zu der Figur und den Wünschen der Patientinnen passen.

Kochsalzlösung, Silikongel oder Eigenfett

Die Implantate sind entweder mit Kochsalzlösung oder mit Silikongel gefüllt. Ein sehr kurze Zeit gab es diese auch mit Soyaöl, die aber ganz schnell wieder vom Markt genommen wurden, weil sie nicht beständig waren. Auch Silikongel war eine Zeitlang in Verruf geraten, weil das Silikon bei einem Defekt, also beim Austreten, in Verdacht stand, Krebs zu verursachen. Deshalb wurde Silikongel für Implantate in den USA sogar verboten. Doch umfassende, internationale Studien konnten den Verdacht widerlegen, sodass die Vereinigten Staaten 1996 das Verbot aufhoben.

Kochsalzlösung bietet aber einen entscheidenden Vorteil. Denn die Kochsalzlösung kann während bei einer Operation eingefüllt werden. Das wiederum bedeutet, dass ein kleinerer Schnitt notwendig ist.

Eine weiterer Möglichkeit für eine Brustvergrößerung ist das Verwenden von Eigenfett. Nach einer Fettabsaugung und einer speziellen Aufbereitung, kann das Eigenfett für die Vergrößerung der Brüste verwendet werden. Die Methode ist noch recht neu und stieß vor allem zu Beginn nicht immer auf Zuspruch in der Medizin. Seit einigen Jahren wird die Methode des Eigenfettes allerdings auch in Europa angewendet.

Der Operationsverlauf bei einer Vergrößerung der Brüste

Die Vergrößerung der Brüste erfolgt in einer stationären Behandlung. Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert in der Regel nicht länger als zwei bis drei Stunden. Es gibt drei Optionen, um den Schnitt zu setzen. Die Erste ist der Schnitt unter der Brust, der bis zu sechs Zentimeter lang sein kann. Dieser ist besonders bei zierlichen Frauen zu sehen, wenn sie auf dem Rücken liegen. Für den operierenden Arzt hingegen ist diese Schnittmethode optimal, weil die Sicht am Besten ist. Der zweite Schnitt erfolgt in den Achselhöhlen. Der Dritte erfolgt direkt beim Warzenhof. Dieser Schnitt ist nach der Verheilungsprozess kaum sichtbar.

Nach der Operation

In der Regel bleiben Patientinnen nach der Operation eine Nacht im Krankenhaus und werden etwa eine Woche krankgeschrieben. Nach ungefähr zwei bis drei Tagen nimmt der behandelnde Arzt den Verband ab und ein spezieller Büstenhalter stützt nun für sechs Wochen den operierten Busen. Nach etwa zehn Tagen werden die Fäden gezogen, sofern sie sich nicht selbst auslösen. Die Schmerzen klingen ebenfalls nach ungefähr zehn Tagen klingen die Schmerzen ab. Dennoch sollte sechs Wochen nach der Brustvergrößerung auf intensiven Sport verzichtet werden, um den operierten Busen zu schonen.

Risiken einer Brustvergrößerung

Die Vergrößerung der Brüste ist ein chirurgischer Eingriff und damit auch mit Risiken verbunden. Wundheilungsstörungen, Infektionen und Blutungen gehören zu solchen Risiken, die jedoch bei einem qualifizierten Arzt sehr gering sind.

Nach einigen Skandalen mit Implantaten minderer Qualität haben viele Frauen verunsichert. Doch inzwischen garantieren Hersteller eine lebenslange Haltbarkeit der Implantate.

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January 19, 2015 at 10:11 am Comments (0)