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Mehr zur Brustverkleinerung

Eine Brustverkleinerung wird immer häufiger ins Auge gefasst. Zu große Brüste verursachen oftmals starke Rückenschmerzen, die wirklich unangenehm sind. Was liegt da näher als der Besuch beim Chirurgen ? Eine Brustverkleinerung nennt man im Fachjargong auch Mammareduktion. Nach einer solchen Operation erleben die betroffenen Frauen wieder neue Lebensqualität.

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Die Aufklärung ist ein absolutes Muss

Bei einer solchen Operation ist es wichtig auf Sicherheit zu achten und eine vorherige Aufklärung ist ein absolutes Muss. Man bespricht mit der Patientin ihre Wünsche, aber auch die Risiken werden hier genaustens erörtert. Wichtig ist ein bestmögliches Behandlungsergebnis zu erzielen.
Es existieren viele verschiedene Möglichkeiten eine Brust verkleinern zu lassen. Hier kommt es immer darauf an welche Menge an Fettgewebe der Brust entnommen werden soll oder auch kann.

Wie findet eine solche Operation in der Regel statt ? Am Rand des Warzenhofs wird ein Schnitt gemacht und von dort senkrecht weiter geschnitten in die Brustumschlagfalte. Bei großen oder mittelgroßen Brüsten ist es nötig das ein weiterer Schnitt quer durch die Umschlagfalte gezogen wird.

Risiko und Kosten

Die häufigsten Risiken, die bei einer Brustverkleinerung auftreten können, da es sich hier immerhin um eine Operation handelt, sind Wundheilstörungen. Diese Risiken treten öfters bei sehr großen Brüsten auf oder auch bei Risikopatienten. Dies sind beispielsweise Patienten welche unter Diabetes leiden.

In der Regel trägt die Kosten einer Brustverkleinerung immer die Krankenkasse. Hierzu ist diese gesetzlich verpflichtet. Natürlich gibt es auch hier wieder Ausnahmen. Ist ein solcher Eingriff medizinisch nicht notwendig so wird sich die Krankenkasse quer stellen. Hier müssen Sie schon nachweisen das Sie beispielsweise unter starken Rückenbeschwerden leiden.

Eine Bescheinigung Ihres Arztes das Sie wegen einem Rückenleiden in Behandlung sind oder aber auch wegen anderer Beeinträchtigungen, welche auf die Größe Ihrer Brüste zurück zu führen sind, ist immer Vorteilhaft um die Unterstützung Ihrer Krankenkasse zu bekommen, das eine solche Operation von dieser übernommen wird.

Mehr Informationen zum Thema Brustverkleinerung finden Sie hier.

December 24, 2015 at 6:39 am Comments (0)

Im Detail: Brustvergrößerung

Die Brustvergrößerung zählt zu den am meisten durchgeführten kosmetischen Eingriffen. Hier können Sie wählen zwischen Silikon Implantaten oder Kochsalzimplantaten. Implantate gibt es hier in verschiedenen Größen je nach gewünschtem Effekt. Sie können kleinere und auch größere Störfaktoren mit einer Brustvergrößerung sehr gut kaschieren.

Der Wunsch nach einer sehr großen Brust ist bei vielen Frauen stets da, doch dies wird bei einem seriösen Arzt oftmals nicht umgesetzt. Eine Vergrößerung von beispielsweise Körbchen A auf Körbchen DD sollte nicht einfach so durchgeführt werden, denn hier können im Nachhinein Komplikationen auftreten.

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Risiken-Kosten-Schonzeit

Das Wichtigste beim Einsetzen eines Brustimplantates ist die Sicherheit und ein zufriedenes Ergebnis. Es sollten nur Implantate mit Zertifizierung verwendet werden. Empfehlenswert sind immer Kochsalzimplantate, diese fühlen sich zwar nicht so natürlich wie Silikon Implantate an, jedoch haben sie eine große Ähnlichkeit mit körpereigenen Substanzen und lösen sich bei Beschädigung völlig auf.

Wie bei jeder Operation gibt es selbstverständlich auch bei der Brust OP Risiken. In der Regel treten weniger Komplikationen durch den Chirurgen auf, sofern Sie sich an einen qualifizierten Arzt gewandt haben, als Komplikationen durch das Abstoßen der Implantate. Der Körper erkennt in manchen Fällen das es sich hier um einen Fremdkörper handelt und weigert sich diesen anzunehmen.

Welche Kontraindikationen gibt es?

Zu erwähnen wäre sicherlich noch die Frage, welche sich viele Frauen stellen, ob sie nach der Operation noch stillen können? Dies ist überhaupt kein Problem. Wenn der Eingriff ordnungsgemäß durchgeführt wurde so können Sie auch Ihr Baby nach der Operation noch stillen.

Nach diesem Eingriff sollten Sie sich einige Zeit schonen und mindestens 6 Monate der Sonne aus dem Weg gehen. Sicherlich ist es auch eine Frage wert ob die Kosten von den Krankenkassen übernommen werden ? Dies ist leider nur der Fall wenn es medizinisch notwendig ist beispielsweise bei Brustkrebs.

December 23, 2015 at 9:52 pm Comments (0)

Was Sie über eine Brustverkleinerung wissen müssen

Was ist eine Brustverkleinerung und welche Gründe gibt es dafür?

Eine Brustverkleinerung (auch als Mammareduktionsplastik bezeichnet) meint eine Operation, bei der die Brust verkleinert wird. Dabei kann dieses Vorhaben unterschiedliche Gründe haben. Zum einen kommt hier der medizinische sowie der kosmetische Aspekt in Betracht. Frauen, die große Brüste haben, verfügen oftmals über Rückenbeschwerden und Verspannungen. Außerdem treten bei großen Brüsten auch oftmals Hautinfekte innerhalb der Brustumschlagfalte (auch Intertrigo genannt) auf. Dies führt zu körperlichen Einschränkungen. Es liegt daher ein medizinischer Grund für eine Brustverkleinerung vor. Allerdings besteht bei einer nicht geringen Anzahl von Frauen auch das Bedürfnis nach einer Verkleinerung der Brust aus kosmetischen Gründen. Folglich werden große Brüste von diesen Frauen als unschön empfunden. Auch Männer können über eine sogenannte Verweiblichung der Brust verfügen. Hierbei kommt die Methode der Fettabsaugung zum Einsatz, die dazu führt, dass sich die Brust verkleinert.

Wie erfolgt der Operationsvorgang und wann ist er medizinisch?

Eine Vielzahl von Ärzten ist sich darüber einig, dass eine medizinische Verkleinerung ab einem Gewicht von 500 Gramm vorliegt, das auf jeder Seite der Brust entfernt wird. Eine Operation an der Brust wird grundsätzlich unter Narkose durchgeführt. Dabei gibt es jedoch viele verschiedene Operationstechniken. Welche Technik angewandt wird, hängt unter anderem von der Größe der Brust und deren Beschaffenheit ab. Im Rahmen der Operation wird ein Schnitt vollzogen. Beginnend am Rand des Warzenhofs wird die Brust senkrecht nach unten aufgeschnitten (in die Brustumschlagfalte). Wenn die Brust allerdings besonders groß ist, muss der Schnitt quer in die Umschlagfalte erfolgen. Ziel ist es, das Fett- und Drüsengewebe, das für die Größe der Brust verantwortlich ist, zu entfernen. Als Konsequenz entsteht ein Hautüberschuss, welcher ebenfalls entfernt werden muss. Es kommt mithin zu einer Straffung der Brust. Im Hinblick auf die Operation muss auch die Brustwarze und der Warzenhof an eine neue Stelle verschoben werden. Es wird ein Stiel benötigt, der die Brustwarze mit Blut versorgen soll. In der Praxis erfolgt die Blutversorgung entweder über das Drüsengewebe oder über einen Teil der Haut. Bei äußerst großen Brüsten ist der Stiel für eine ausreichende Blutversorgung zu lang. Es wird eine freie Verpflanzung der Brustwarze vorgenommen.

Welche Risiken gibt es und wie sollten diese betrachtet werden?

Einer Verkleinerung der Brust stellt grundsätzlich einen operativen Eingriff dar. Dieser ist sorgfältig vorzubereiten. Nur so kann ein Ergebnis erreicht werden, das dem Patienten das Leben nach der Operation erleichtert. Kosmetische Eingriffe werden von allen zuständigen Ärzten sehr ausführlich erklärt. Schließlich ist eine Operation mit vielen Risiken verbunden. Es muss ein entsprechender Nutzen gegenüberstehen und die Residualgröße hinsichtlich des Risikos und des Nutzens positiv sein. Sehr große Brüste schaffen bei einer Verkleinerung einen erheblichen Nutzenwert für den Patienten. Eine Operation ist hier in jedem Fall in Erwägung zu ziehen. Es können aber durchweg Wundheilungsstörungen auftreten. Ein beispielhafter Risikofaktor ist Diabetes. Wundheilungsstörungen können in der Regel jedoch ohne eine Operation behoben werden, da sie in der Brustumschlagfalte auftreten. Eine Brustverkleinerung kann zudem zu einem Verlust der Brustwarze führen. Dieser Fall tritt allerdings äußerst selten ein. Dennoch ist im Falle eines Verlustes der Brustwarze mit allgemeinen Gefühlsstörungen und einer eingeschränkten Stillfähigkeit zu rechnen. Aus ästhetischer Sicht ist zu berücksichtigen, dass zu sichtbaren Narben kommt.

Werden die Kosten für eine Brustverkleinerung erstattet?

Bei einem medizinischen Eingriff ist es üblich, dass die Krankenkasse die Kosten des Eingriffs übernimmt. Aufgrund der durch die große Brust entstehenden Schmerzen ist sie sogar dazu verpflichtet, sofern die Schmerzen nachweisbar sind. Eine Vielzahl von Krankenkassen haben jedoch Ambitionen Patienten mit Gymnastikübungen abzuspeisen. Außerdem verweisen die Krankenkassen auch auf eine nötige Gewichtsreduktion des Patienten. Überdies soll aus Sicht vieler Kassen auch eine Psychotherapie Abhilfe schaffen. Inwieweit diese Forderungen vertretbar sind, ist umstritten. Im Zweifelsfall muss dies von einem Gericht geklärt werden. Hierbei muss ein fachärztliches Gutachten vorgelegt werden, bei dem eine anderweitige Behandlung als eine Operation ausgeschlossen wird. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass eine Linderung der bestehenden Schmerzen durch anderweitige Therapien nicht innerhalb von 24 Monaten erreicht werden kann. Ferner müssen auch ernsthafte Schmerzen im Bereich der Hals- oder Wirbelsäule vorliegen.


January 19, 2015 at 10:20 am Comments (0)

Was Sie über eine Brustvergrößerung wissen müssen

In Deutschland lassen sich jährlich schätzungsweise 20.000 Frauen ihre Brüste vergrößern. Sie möchten einem bestimmten Schönheitsideal entsprechen und nicht wenige entscheiden sich für den Eingriff, weil sie bereits Jahre psychisch unter ihrem Erscheinungsbild leiden. Bevor es aber zur OP für eine Brustvergrößerung kommt, wird ein ausführliches Beratungsgespräch geführt. Besonders daran kann ein seriöser Arzt erkannt werden.

Der erste Schritt: Die Beratung mit dem Arzt

Im Gespräch können Patientinnen zunächst einmal ihre Wünsche äußern. Der Arzt stellt danach erst einmal die psychische Verfassung der Patientinnen fest, um entscheiden zu können, ob diese die Operation auch seelisch verkraften kann. Ein seriöser Arzt klärt im Beratungsgespräch auch über die Risiken des Eingriffs auf.

Die Wahl des Implantates

Bereits während des Beratungsgesprächs wird die Entscheidung für das passende Implantat gefällt. Es gibt die Möglichkeit ein ovales oder aber ein tropfenförmiges Implantat für die Brustvergrößerung zu nehmen. Letzteres entspricht eher der natürlichen, weiblichen Brust. Wie groß nun das Implantat sein soll, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Millimeter und anderen Abmessungen bringen allerdings nicht wirklich etwas. Vielmehr muss es zu der Figur und den Wünschen der Patientinnen passen.

Kochsalzlösung, Silikongel oder Eigenfett

Die Implantate sind entweder mit Kochsalzlösung oder mit Silikongel gefüllt. Ein sehr kurze Zeit gab es diese auch mit Soyaöl, die aber ganz schnell wieder vom Markt genommen wurden, weil sie nicht beständig waren. Auch Silikongel war eine Zeitlang in Verruf geraten, weil das Silikon bei einem Defekt, also beim Austreten, in Verdacht stand, Krebs zu verursachen. Deshalb wurde Silikongel für Implantate in den USA sogar verboten. Doch umfassende, internationale Studien konnten den Verdacht widerlegen, sodass die Vereinigten Staaten 1996 das Verbot aufhoben.

Kochsalzlösung bietet aber einen entscheidenden Vorteil. Denn die Kochsalzlösung kann während bei einer Operation eingefüllt werden. Das wiederum bedeutet, dass ein kleinerer Schnitt notwendig ist.

Eine weiterer Möglichkeit für eine Brustvergrößerung ist das Verwenden von Eigenfett. Nach einer Fettabsaugung und einer speziellen Aufbereitung, kann das Eigenfett für die Vergrößerung der Brüste verwendet werden. Die Methode ist noch recht neu und stieß vor allem zu Beginn nicht immer auf Zuspruch in der Medizin. Seit einigen Jahren wird die Methode des Eigenfettes allerdings auch in Europa angewendet.

Der Operationsverlauf bei einer Vergrößerung der Brüste

Die Vergrößerung der Brüste erfolgt in einer stationären Behandlung. Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert in der Regel nicht länger als zwei bis drei Stunden. Es gibt drei Optionen, um den Schnitt zu setzen. Die Erste ist der Schnitt unter der Brust, der bis zu sechs Zentimeter lang sein kann. Dieser ist besonders bei zierlichen Frauen zu sehen, wenn sie auf dem Rücken liegen. Für den operierenden Arzt hingegen ist diese Schnittmethode optimal, weil die Sicht am Besten ist. Der zweite Schnitt erfolgt in den Achselhöhlen. Der Dritte erfolgt direkt beim Warzenhof. Dieser Schnitt ist nach der Verheilungsprozess kaum sichtbar.

Nach der Operation

In der Regel bleiben Patientinnen nach der Operation eine Nacht im Krankenhaus und werden etwa eine Woche krankgeschrieben. Nach ungefähr zwei bis drei Tagen nimmt der behandelnde Arzt den Verband ab und ein spezieller Büstenhalter stützt nun für sechs Wochen den operierten Busen. Nach etwa zehn Tagen werden die Fäden gezogen, sofern sie sich nicht selbst auslösen. Die Schmerzen klingen ebenfalls nach ungefähr zehn Tagen klingen die Schmerzen ab. Dennoch sollte sechs Wochen nach der Brustvergrößerung auf intensiven Sport verzichtet werden, um den operierten Busen zu schonen.

Risiken einer Brustvergrößerung

Die Vergrößerung der Brüste ist ein chirurgischer Eingriff und damit auch mit Risiken verbunden. Wundheilungsstörungen, Infektionen und Blutungen gehören zu solchen Risiken, die jedoch bei einem qualifizierten Arzt sehr gering sind.

Nach einigen Skandalen mit Implantaten minderer Qualität haben viele Frauen verunsichert. Doch inzwischen garantieren Hersteller eine lebenslange Haltbarkeit der Implantate.

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January 19, 2015 at 10:11 am Comments (0)