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Wann ist eine Haartransplantation sinnvoll?

Haarausfall ist eine natürliche Sache. Haarausfall ist eine natürliche Sache. Jedes Haar fällt aus, nachdem es einen gewissen Lebenszyklus durchlaufen hat. Neben diesem natürlichen Haarausfall können jedoch auch Krankheiten, hormonelle Veränderungen und Medikamente zum Verlust der Haare führen. In diesen Fällen ist es wichtig, dass ein Spezialist die Ursachen erkundet und prüft, ob der Haarausfall irreversibel ist. Sollte es sich um einen zeitlich begrenzten Haarausfall handeln, wie zum Beispiel nach einer Chemotherapie, wird das Haar in den meisten Fällen wieder nachwachsen und jeder Spezialist wird von einer Transplantation abraten. Sollte der Haarverlust dauerhaft sein, könnte unter bestimmten Voraussetzungen eine Haartransplantation in Frage kommen.

Die androgenetische Alopezie

Eine andere Form des Haarausfalls ist die androgenetische Alopezie. Dieser meist erblich bedingte Verlust des Kopfhaares trifft hauptsächlich Männer aber auch etwa 40 Prozent der Frauen. Bei Männern beginnt dies oft schon nach der Pubertät. Betroffene Frauen beklagen den Haarverlust meist nach den Wechseljahren. In Fällen androgenetischer Alopezie entscheiden sich Betroffene zunehmend für eine Haartransplantation.

Aber die Menschen sind unterschiedlich. Das gilt auch im Umgang mit dem Haarausfall. Volle Haare bedeuten für Männer Kraft und Stärke. Wenn sich plötzlich Geheimratsecken zeigen oder das Haar auf dem Hinterkopf nach und nach verschwindet, kämpft mancher Mann mit dem Selbstwertgefühl. Einige machen kurzen Prozess, entfernen alle Haare und meinen, „Wenn schon Glatze, dann richtig“. Das ist in vielen Fällen keine schlechte Idee, denn auch eine Glatze kann sehr maskulin wirken und Frauen gefällt das „oben ohne“ oft gut. Aber es ist nicht für jeden Mann die passende Entscheidung. Einige versuchen, den Haarverlust durch kunstvolles Styling zu verbergen, aber irgendwann ist auch das nicht mehr möglich.

Frauen leiden besonders stark unter dem Verlust ihrer Haare, schließlich gilt volles, glänzendes Haar als Schönheitsmerkmal und Zeichen von Vitalität. Die Möglichkeiten der modernen Haartransplantation können bei Männern und Frauen zu einem selbstbewussteren, glücklichen Leben beitragen.

Welche Voraussetzungen müssen für eine Haartransplantation erfüllt sein?

Wenn noch ausreichend eigene Haare verfügbar sind, kann eine Haartransplantation erfolgen. Die Verwendung fremder Haare ist nicht zu empfehlen, da die Gefahr einer Abstoßungsreaktion besteht. Des Weiteren ist es wichtig, dass der Haarausfall weitestgehend stagniert. Ansonsten können zwischen dem transplantierten Haar und dem verbliebenen Haar hässliche Lücken entstehen.

Wie läuft eine Haartransplantation ab?

Bei der Haartransplantation wird ein Haarwurzelstreifen vom Hinterkopf des Patienten entnommen, die Narbe wird vernäht. Der Haarstreifen wird in einzelne Teile mit jeweils bis zu fünf Haarwurzeln aufgeteilt. Diese werden an mehreren Stellen in die Kopfhaut eingesetzt, um den Haarwuchs zu verstärken. Es dauert dann einige Monate, bis sich eine Verdichtung der Haare zeigt.

Birgt eine Haartransplantation Risiken?

Die Haartransplantation ist eine weit verbreitete und gut entwickelte Methode. Trotzdem handelt es sich um einen etwa achtstündigen chirurgischen Eingriff und dieser birgt einige Risiken. Unvorhergesehene Blutungen und eine schlechte Narbenheilung sind möglich. Die Transplantation ist recht schmerzhaft und es gibt keine Garantie für das Anwachsen der transplantierten Haare.

Die Erfolgsquote der Haartransplantationen ist jedoch in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen und mit ihr auch das Selbstwertgefühl und die Zufriedenheit vieler betroffener Personen.

December 8, 2018 at 11:44 am Comments (0)

Das Risiko einer Schlafapnoe

Schlafapnoe; Mehr als nur Schnarchen

Fast jeder Zweite der Über-65-Jährigen schnarcht, wodurch es sich um eine regelrechte Volkskrankheit handelt. Das einfache Schnarchen, welches sich durch laute Atemgeräusche im Schlaf kennzeichnet, kann zwar störend sein, ist in den meisten Fällen jedoch harmlos und bedarf keiner Behandlung. Anders sieht dies allerdings bei einem kleinen Prozentsatz der Bevölkerung aus, bei dem das Schnarchen Ausdruck eines obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms ist. Hierbei erleiden die Betroffenen für eine kurze Zeit ein komplettes Aussetzen der Atmung.

Schlafapnoe – Was ist das?

Das Schlafapnoe-Syndrom zählt wie das herkömmliche Schnarchen zu den schlafbezogenen Atmungsstörungen. Der Begriff „Apnoe“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „ohne Atem“. Wie der Name also bereits sagt, sind immer wieder auftretende, nächtliche Atemaussetzer das Leitsymptom der Erkrankung. Gleichzeitig kommt es auch zum Schnarchen, welches sehr laut und unregelmäßig ist. Außerdem leiden die meisten Patienten an einer ausgeprägten Tagesmüdigkeit, weil sie durch die Aussetzer zwar meist nicht bewusst wach werden, doch ein erholsamer Schlaf verhindert wird. Wie viele Menschen in Deutschland am Schlafapnoe-Syndrom leiden, ist nicht genau bekannt, doch man schätzt, dass rund zwei bis vier Prozent der erwachsenen Bevölkerung betroffen sind.

Setzt die Atmung für einen vergleichsweise großen Zeitraum aus, wird dies als Apnoe bezeichnet. Dieser Atemstillstand kann beispielsweise bei Tauchern gewollt erfolgen, findet aber im medizinischen Bereich unter der Lähmung der Atmung weitere Verwendung. Eine rechtzeitige Diagnose ist äußerst wichtig, um Folgeerkrankungen und lebensbedrohliche Situationen zu vermeiden.

Es kommen verschiedene Ursachen in Frage

Die häufigste Form der Schlafapnoe ist das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS), bei welchem verengte oder verlegte Atemwege zu Grunde liegen. Wesentlich seltener ist die zentrale Form der Apnoe, die durch eine Störung im zentralen Nervensystem entsteht. Durch die Atemaussetzer erhält der Körper keinen Sauerstoff. Gleichzeitig steigt die Kohlendioxidkonzentration im Gewebe und Blut an. Dies ist gleichwohl der stärkste Atemantrieb des Menschen, woraufhin im Gehirn Alarm geschlagen wird und der Patient schließlich kräftig und hörbar nach Luft schnappt. So kann es zu zahlreichen Weckreaktionen kommen, die meist jedoch nur so kurz sind, dass sich der Betroffene am nächsten Morgen nicht mehr daran erinnert.

Es gibt zahlreiche Faktoren, welche begünstigend für ein obstruktives Schlafapnoe-Syndrom sind. Dazu zählen insbesondere Übergewicht und fortschreitendes Alter.  Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Außerdem spielen Alkohol, Nikotin und Medikamente wie Betablocker und Schlafmittel eine Rolle. Eine große Zunge, vergrößerte Tonsillen oder Nasenpolypen können die Atemwege mechanisch einengen. Ursachen für eine zentrale Schlafapnoe können aber auch ein Schlaganfall oder eine Neuroborreliose sein.

Wie wird ein Schlafapnoe-Syndrom diagnostiziert?

Bei Verdacht auf ein Schlafapnoe-Syndrom sollte unbedingt ein HNO-Arzt aufgesucht werden. Dieser führt zunächst eine ausführliche Anamnese durch, am besten mit Hilfe einer dritten Person wie dem Partner, da die Atemaussetzer und das Schnarchen selbst oftmals nicht bemerkt werden. Es folgt eine körperliche Untersuchung, bei der das Augenmerk vor allem auf etwaige anatomische Auffälligkeiten im Nasen-Rachen-Bereich gerichtet ist. Auch eine Blutuntersuchung ist hilfreich, um die Verdachtsdiagnose zu bestätigen, denn bei länger bestehender Schlafapnoe tritt eine vermehrte Bildung roter Blutkörperchen ein. Zur Klarheit stiftenden Analyse eignet sich eine unkomplizierte Untersuchung des Schlafes mittels vom Schlafmediziner ausgeliehener Messgeräte. Diese wird vom Patienten zunächst in der vertrauten häuslichen Umgebung durchgeführt werden. Vor dem Schlafengehen legt sich der Betroffene nach Anleitung Messsonden an, die bestimmte Parameter wie den Puls, die Sauerstoffsättigung, Atembewegungen und die Schnarchgeräusche registrieren. Weiterführend ist der Gang in ein richtiges Schlaflabor jedoch unumgänglich. In der Regel dauern die Untersuchungen dort ein bis zwei Nächte. Mittels Polysomnographie können dort noch weitere und datailliertere Parameter erfasst werden, als es bei einer  Messung in den eigenen vier Wänden möglich ist.

Risiken und Folgen einer Schlafapnoe

Eine Schlafapnoe wird sehr wahrscheinlich die Gesundheit und somit das Berufs- und Privatleben der Betroffenen beeinflussen. Sie sollte deshalb unbedingt behandelt werden. Wer an einer ausgeprägten Tagesschläfrigkeit leidet, dessen Unfallwahrscheinlichkeit im Straßenverkehr ist stark erhöht (Problem Sekundenschlaf). Als Folge können weitere Gesundheitsstörungen wie unter anderem Bluthochdruck, Herzinsuffizienz oder Herzrhythmusstörungen auftreten. Auch ein Zusammenhang mit Lungenhochdruck, Diabetes Mellitus oder einer Niereninsuffizienz erscheint wahrscheinlich. Insgesamt erhöht eine Schlafapnoe also das Mortalitätsrisiko.

Behandlungsmöglichkeiten

Handelt es sich lediglich um eine leichte Schlafapnoe, so können bereits einfache Maßnahmen zu einer Verbesserung führen. Dazu gehören zum Beispiel Gewichtsreduktion bei Übergewicht sowie der Verzicht auf Nikotin und Alkohol vor dem Schlafengehen und die Einnahme von Schlaftabletten.
Da es sich empfiehlt, das Schlafen auf dem Rücken zu vermeiden, eignen sich manchmal Hilfsmittel, die dabei helfen, eine Rückenlage zu vermeiden. Es gibt sogar Geräte, welche einen Alarm aussenden, sobald sich der Patient auf den Rücken dreht.

Wenn diese Maßnahmen nicht helfen und die Schlafapnoe unverändert bestehen bleibt, sollte eine nächtliche, nicht-invasive Beatmung mittels einer speziellen Maske in Erwägung gezogen werden. Die sogenannte CPAP-Beatmung stellt derzeit die Standard-Behandlung bei einer mittel- bis hochgradigen, obstruktiven Schlafapnoe dar. Die Atemmaske ist an ein Gerät angeschlossen, welches den Patienten mit einem Überdruck beatmet und so verhindert, dass die Atemwege zusammenfallen. In den meisten Fällen wird die Maske nach kurzer Zeit gut toleriert. Wer damit jedoch nicht zurechtkommt, für den gibt es noch die Möglichkeit, sich beim Zahnarzt eine Schnarchschiene anpassen zu lassen. Die Therapie mit einer CPAP-Maske ist rein symptomatisch und behebt nicht die Ursache für eine Schlafapnoe.

In manchen Fällen kann auch ein chirurgisches Verfahren zur Anwendung kommen, zum Beispiel bei vergrößerten Mandeln oder Polypen oder Fehlbildungen des Kiefers. Dafür stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, von denen manche mehr, manche weniger, invasiv sind. Welches Verfahren das jeweils richtige ist, müssen Patient und Arzt gemeinsam besprechen und individuell festgelegen.

Körper in ständiger Alarmbereitschaft

Wenn der Schlaf durch die Atemaussetzer auch nicht immer unterbrochen wird, so schlägt der Körper sehr wohl Alarm. Ohne Atemluft wird dem Blut kein Sauerstoff zugeführt, das für die Versorgung sämtlicher Organe lebenswichtig ist. Ist die Sauerstoffzufuhr für längere Zeit unterbrochen, initiiert er das Luftholen. Das kann dazu führen, dass die Atmung nun im Gegenteil einem Hyperventilieren gleicht, da der Körper versucht, den Sauerstoffgehalt im Blut so schnell wie möglich zu erhöhen. Der Betroffene kann dadurch aufwachen, muss es aber nicht zwangsläufig. In jedem Fall beeinträchtigt die Schlafapnoe einen ruhigen und gesunden Schlaf, weshalb sie zu den Schlafstörungen gezählt wird.

Eine Folge, die sich unmittelbar nach vermehrten Vorfällen dieser Art abzeichnet, ist erhöhte Müdigkeit am Tag bis hin zum Sekundenschlaf. Das kann besonders in Situationen, in denen erhöhte Aufmerksamkeit gefragt ist, wie zum Beispiel beim Autofahren, verhängnisvoll werden. Gefährliche Langzeitfolgen sind chronischer Schlafmangel und Bluthochdruck. Das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte ist dadurch erhöht. Zudem können Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche und Arteriosklerose auftreten, da die Schlafapnoe sich äußerst belastend auf Herz und Gefäße auswirkt.

Schnarchen bei obstruktiver Schlafapnoe

Die häufigste Form der Schlafapnoe ist die obstruktive. Dies bedeutet, dass die Ursachen mit einer Verengung der Atemwege zusammenhängen. Wegweisendes Symptom für die obstruktive Schlafapnoe ist das Schnarchen aufgrund dieser verengten Atemwege. Atemaussetzer können dann daran erkannt werden, dass auch das Schnarchen unregelmäßiger wird und abbricht. Seltener hingegen tritt die zentrale Schlafapnoe auf. Verantwortlich ist in diesem Fall das Atemzentrum im Gehirn, das zeitweise keine Impulse für die Atmung sendet. Erst wenn der Sauerstoffgehalt unter ein kritisches Level fällt, nimmt es seine Funktion wieder auf. Ursache kann hier ein vorangegangener Schlaganfall sein.

In 80 Prozent der Fälle von Schlafapnoe neigen die Betroffenen zu Übergewicht und Fettleibigkeit. Durch Fettablagerungen in den Atemwegen wird die Atmung behindert. Weitere Risikofaktoren, die Schlafapnoe begünstigen, sind vergrößerte Rachenmandeln und Zunge, Alkoholkonsum und Rauchen sowie eine Herzschwäche.

Werden diese Risiken vermieden und Fettleibigkeit abgebaut, kann die Schlafapnoe auf natürlichem Wege behandelt werden. Auch das Schlafen in Rückenlage begünstigt Atemaussetzer. Ansonsten werden Atemmasken eingesetzt, um die Versorgung mit Sauerstoff zu gewährleisten.

September 30, 2018 at 3:57 pm Comments (0)

Wenn Schnarchen die Nacht zur Belastung werden lässt

Extremes Schnarchen kann nicht nur die Gesundheit schädigen, sondern auch die Partnerschaft empfindlich belasten. Neben jedem Schnarcher, der in einer Beziehung lebt, liegt nachts oftmals der andere wach und findet keine Ruhe. Sägen, Prusten und andere Laute, die beim Schnarchen von sich gegeben werden, stören den Betroffenen selbst in der Regel gar nicht. Doch für denjenigen, welcher hellwach daneben liegt und nicht in den Schlaf findet, kann die Nacht zur Qual werden. Zu wenig Schlaf, daraus resultierende Müdigkeit und Reizbarkeit können zu einer echten Belastung für eine Beziehung werden. Doch was kann man dagegen tun?

Probleme ehrlich ansprechen und Einsicht fördern

Viele Menschen, die mit einem Schnarcher zusammenleben, kennen das Problem: Neben dem Schnarchen an sich, was schon belastend genug wäre, kann der andere die Belastung nicht nachvollziehen. Dies ist erstmal nicht verwunderlich, denn schnarchende Menschen hören sich selbst nicht im Schlaf und wissen am nächsten Morgen von nichts. Es kommt nicht selten vor, dass das eigene Schnarchen geleugnet oder heruntergespielt wird. Zur gestörten Nachtruhe gesellt sich dann noch das Problem, dass man sich nicht ernstgenommen fühlt und glaubt, die nächtliche Unruhe ertragen zu müssen. Diese Situation kann jedoch eine Beziehung auf Dauer vergiften. Schnarcher müssen erkennen, was nachts geschieht und wie sehr der andere darunter leidet. So manchem hat es schon die Augen und Ohren geöffnet, wenn der Partner nachts einmal die Geräuschkulisse aufgezeichnet hat. Viele können sich nicht vorstellen, dass sie selbst so laut schnarchen. Haben sie aber einmal eine solche Tonaufnahme gehört, können sie sich besser vorstellen, was es heißt, über Stunden und häufig jede Nacht wach zu liegen und dem zuhören zu müssen. Einsicht ist der erste Weg zur Besserung der Problematik – wer etwas gegen sein Schnarchen tun will, hat heutzutage zahlreiche Möglichkeiten.

Schnarchen im Alter

Wenn der Mensch älter wird, finden körperliche Umbauprozesse statt, die das Schnarchen begünstigen können. Zum einen wird das Gewebe weicher, was dazu führt, dass die Gewebespannung vor allem bei Frauen deutlich nachlässt. Zudem schlafen viele ältere Menschen aufgrund von orthopädischen Problemen eher auf dem Rücken. Genau diese Schlafhaltung verstärkt allerdings die Gefahr, dass die Zunge nachts zurückfällt und eine Mundatmung einsetzt. Zu berücksichtigen ist die Zunahme des Zungenvolumens im Alter. Während diese Zunge größer wird, entwickelt aber der Mundraum nicht gleichzeitig mehr Platz. Diese Enge und die Fehlpositionierung der Zunge im Schlaf können das Schnarchen verstärken. Ein entscheidender Aspekt ist auch Übergewicht, welches sich im Alter häufig einstellt. Jedes Kilo zu viel lagert sich unter anderem im Halsbereich ein und drückt dort gerade im Liegen nach hinten. Dies führt dazu, dass die ohnehin engen Wände des Atmungsschlauches noch leichter kollabieren und der Mensch zu schnarchen beginnt.

Möglichkeiten der modernen Medizin nutzen

Schnarchen, welches die Partnerschaft immens belastet, kann unterschiedliche Ursachen haben. Eine fundierte Ursachenforschung ist der erste Schritt, um das Problem nachhaltig anzugehen. So sollte beispielsweise eine potentiell gefährliche Schlafapnoe von einem Facharzt ausgeschlossen werden. Darüber hinaus können Schnarcher selbst einiges dafür tun, dem Partner nachts mehr Ruhe zu gönnen und sich selbst zu einem ruhigen Schlaf zu verhelfen. Manchmal reichen kleine Änderungen im Alltag. Reduktion von Übergewicht kann beispielsweise helfen, weniger zu schnarchen. Manche Ärzte sehen einen Zusammenhang zwischen schwerem Essen am Abend, welches innerlich auf die Atemwege drückt, um einem Schnarchproblem. Auch Alkohol am Abend kann zu einer verringerten Muskelspannung beitragen, die ihrerseits wieder das Schnarchen begünstigt. Zuletzt kann die bewusste Änderung der Schlafposition manchmal das Schnarchen erheblich reduzieren oder gar abstellen.

Wenn kleine Änderungen der Alltagsgewohnheiten nicht reichen, sollten die Möglichkeiten der Medizin in Anspruch genommen werden. Spezielle Nasenklammern können Schnarchen reduzieren, wenn sich die Ursache dafür im Bereich des Naseneingangs abspielt. Dauerhaft effizienter sind aber entsprechende operative Eingriffe durch einen HNO-Facharzt, der die Nase sanieren kann. Spezialisierte Zahnmediziner können einem Schnarcher eine Unterkieferprotrusionsschiene anpassen. Diese verlagert den Unterkiefer ein Stück weit nach vorne, verändert die Lage der Zunge und kann damit Schnarchen verhindern. Spezielle Lagerungskissen aus dem Fachhandel können die Lage des Kopfes verändern und zur Reduzierung des Schnarchens beitragen. Wichtig ist, dass starkes Schnarchen immer ärztlich abgeklärt wird und Betroffene sich alle Möglichkeiten der professionellen Hilfe darstellen lassen.

Getrennte Schlafzimmer als Lösung?

Nicht immer ist ein Partner sofort einsichtig, dass Schnarchen die Beziehung massiv belastet, und nicht immer lassen sich Änderungen durch medizinische Maßnahmen augenblicklich herbeiführen. Dann müssen Partner abwägen: Wie wichtig ist ihnen das gemeinsame Schlafzimmer? Eine dauerhaft gestörte Nachtruhe wiegt für die meisten Menschen schwer, sodass sich über kurz oder lang unweigerlich psychosoziale Belastungen einstellen. Nachts getrennt voneinander zu schlafen, löst zwar nicht das medizinische Problem des Schnarchens, kann aber dem betroffenen Partner seinen Schlaf zurückgeben und die Beziehung wieder stabilisieren. Wichtig ist hier, miteinander im Gespräch zu bleiben, damit niemand etwas unnötig gegen sich gerichtet glaubt. Niemand schnarcht mit Absicht, Schnarchen ist keinesfalls eine Böswilligkeit dem Partner gegenüber – die daraus resultierenden Belastungen können aber so gravierend sein, dass getrennte Betten die bessere Variante im Vergleich zu täglichem Streit sind.

September 24, 2018 at 3:56 pm Comments (0)

Den perfekten BH für jede Lebenslage finden

Es ziept und zwickt und beim Sport hält er nicht, was er verspricht? Die Suche nach dem richtigen BH kann nervenaufreibend sein. Sich Wohlfühlen, größer schummeln, kaschieren, im Fitnessstudio den notwendigen Hält geben, die Anforderungen an einen BH sind groß. Das Allround-Talent für jede Lebenslage zu finden, sollte mit den nachfolgenden Tipps jedoch keine unlösbare Aufgabe mehr darstellen. Die optimale Größe Es ist die magische Kombination aus einer Zahl und einem Buchstaben. Eigentlich recht einfach, wenn man die eigene Größe einmal kennt, doch viele Frauen tragen dennoch schlecht sitzende BHs. Zum einen, weil sie die eigene Größe nicht korrekt einschätzen, zum anderen, weil es teilweise erhebliche Unterschiede bei den Herstellergrößen gibt. Wer sicher gehen möchte, sollte selbst Hand anlegen und Maß nehmen. Zuerst sollte die Unterbrustweite gemessen werden. Das Maßband wird hierzu direkt unter der Brust angesetzt. Im nächsten Schritt wird die Oberbrustweite ermittelt. Das Maßband sollte sich diesmal auf Höhe der Brustwarzen befinden. Durch das Verhältnis der beiden Messergebnisse kann schließlich das Körbchen ermittelt werden. Da die Formel doch etwas kompliziert ist, empfiehlt es sich einfach einen BH -Größen Rechner im Internet anzuwenden und die gemessenen Werte einzutragen. So ist die richtige Größe im Handumdrehen ermittelt und das Shopping kann beginnen.

Wie muss der perfekte BH sitzen?

 Wenn der BH kneift oder die Träger einschneiden ist es offensichtlich, er sitzt nicht richtig. Beim Anprobieren eines BHs ist es wichtig darauf zu achten, dass der BH gut am Brustkorb anliegt, aber nicht zu stramm ist. Er sollte am Rücken waagerecht sitzen und am Ausschnitt sollte alles schön verpackt sein und nichts überquellen. Ist der Sitz komfortabel, muss man sich, falls noch nicht geschehen darüber klar werden wo, wann und wie lange der BH getragen werden soll! Davon sollte es abhängen, welches Material oder welche Form gewählt wird. Selbstverständlich gelten für sportliche Aktivitäten andere Anforderungen als für verführerische Dessous, deren Sinn darin besteht, nicht allzu lang am Körper der Trägerin zu verweilen. Und auch auf die körperlichen Gegebenheiten muss Rücksicht genommen werden. Während ein A-Körbchen eher Unterstützung im Sinne von Push-up Körbchen benötigen könnte, besteht die Unterstützung bei einem F Körbchen eher in breiten Trägern und festem Halt.

Welche BH Form für meine Figur?

Ob Balcony-BH, T-Shirt-BH oder Push-up, für jede Brustform gibt es die richtige Wahl. Den Einstieg macht das volle Körbchen, ein üppiger weiblicher Busen. Ideal für Frauen mit großer Oberseite eignet sich der Minimizer. Dieser BH verkleinert die Brüste optisch und drückt die Brust Richtung Achseln. Besitzt dieser noch breite Träger, so bietet er optimalen Halt. Der Push-up BH soll genau das Gegenteil bewirken und eignet sich vor allem für Frauen mit kleinen Brüsten, die diese jedoch ansprechen in Szene setzen möchten. Der Push-up besitzt eingenähte oder herausnehmbare Kissen und sorgt dafür, dass die Brust im oberen Bereich voluminöser erscheint. Ein T-Shirt BH eignet sich wunderbar für mittelgroße Oberweiten. Der T-Shirt BH verzichtet auf Nähte oder Verzierungen die sich unter der Kleidung abzeichnen und kann hervorragend unter eng anliegender Kleidung getragen werden.

Den richtigen BH für den richtigen Moment oder das richtige Vorhaben zu finden benötigt einige Zeit, ist jedoch nicht unmöglich. Zum Glück muss Frau sich bei der großen Auswahl auch nicht auf nur ein passendes Exemplar beschränken.

August 16, 2018 at 9:51 am Comments (0)

Fruchtsäurepeeling – Top oder Flop

Ein Fruchtsäurepeeling gilt als wirksame Maßnahme auf dem Weg zum Traumteint. Aber wie gut tut die Behandlung wirklich und gibt es bei all den positiven Effekten auch Nebenwirkungen? Um das Treatment objektiv beurteilen zu können, sollte man zuerst wissen was genau bei einem Fruchtsäurepeeling passiert. Säure im Kampf gegen Falten Das Fruchtsäurepeeling zählt zu den chemischen Peelings. Meist ist die Grundlage die sogenannte Alpha-Hydroxysäure, die meist aus natürlichen Stoffen wie Trauben oder Zuckerrohr gewonnen wird. Weitere AHA’s, die für Fruchtsäurepeelings verwendet werden können, sind Apfelsäure, Zitronensäure oder Milchsäure. Die Wirkung eines solchen Peelings liegt darin, dass die genannten Säuren in die oberste Hautschicht eindringen und die Zellteilung anregen. Es lösen sich Hautschuppen aus der oberen Hornschicht, was die Kollagenproduktion anregt. Die Haut wirkt frischer, jünger und sichtbar geglättet. Das Peeling an sich läuft weitgehend schmerzfrei ab. Lediglich ein leichtes Brennen oder Kribbeln kann auftreten. Sollte dies im Einzelfall zu unangenehm werden, muss die Säure umgehend neutralisiert werden. Nach der Behandlung können Patienten für gewöhnlich sofort ihrem gewohnten Tagesablauf nachgehen.

Effektiv für jede Haut?

Das Fruchtsäurepeeling kann großartige Effekte mit sich bringen aber nur für den richtigen Hauttyp. Geeignet ist es insbesondere für Menschen mit Akne, Narben, Pigmentflecken und Verhornungsstörungen. Auch bei grobporiger Haut und Sonnenschäden kann es das richtige Mittel der Wahl sein. Schwierigkeiten bei der Behandlung mittels Fruchtsäure können auftauchen, wenn Allergien oder Unverträglichkeiten gegen die angewandte Säure bestehen. Es ist wichtig dies zuvor zu testen. Auch für Patienten die an der Hautkrankheit Couperose oder anderen Erweiterungen der Gefäße leiden, ist die Behandlung nicht geeignet. Vorsicht ist außerdem geboten, wenn die Patientin häufig oder akut an Herpes leidet. Obwohl es sich bei der Anwendung um eine Schönheitsbehandlung handelt, muss bedacht werden, dass die Haut bei dem Peeling mit einem Säuregemisch in Kontakt gebracht wird. In seltenen Fällen zum Beispiel bei zu langer Einwirkzeit, kann die Säure zu Verätzungen oder Pigmentstörungen auf der Haut führen. Die Folge können Rötungen, Reizungen oder Schwellungen in den Tagen nach der Anwendung sein. Auch ein Aufblühen von Akne als Nebenwirkung kann nicht immer ausgeschlossen werden. Obwohl die Behandlung schöner machen soll, müssen die Risiken einkalkuliert werden. Ein Fruchtsäurepeeling sollte deshalb ausschließlich von geschulten Kosmetikern oder Dermatologen durchgeführt werden.

Nachbehandlung & Resultat

Nach einem erfolgreichen Fruchtsäurepeeling sollte der beanspruchten Haut etwas Ruhe gegönnt werden. Dekorative Kosmetik kann nach wenigen Tagen wieder verwendet werden. Es sollte darauf geachtet werden, dass die behandelten Hautpartien vorsichtig gereinigt und nicht zusätzlich gereizt werden. In der ersten Zeit nach der Anwendung sollte auf zusätzliche Masken oder Peelings verzichtet werden. Für intensive Sonnenbestrahlung und Sonnenbankbesuche gelten die gleichen Empfehlungen, jedoch noch bis zu vier Wochen nach der Behandlung. Für bestimmte Hauttypen kann ein Fruchtsäurepeeling, das vom Profi durchgeführt wird, hervorragende Resultate mit sich bringen. Ob sich das Peeling für den eigenen Typ eignet oder die Risiken überwiegen, muss im Einzelfall innerhalb eines Beratungsgespräch geklärt werden. Es scheint, dass für das Fruchtsäurepeeling das Sprichwort: „Wer schön sein will, muss leiden!“ durchaus seine Gültigkeit besitzt.

July 20, 2018 at 9:46 am Comments (0)

Bruststraffung – der Weg zurück zum Traumbusen

Ein voller und wohlgeformter Busen stellt eines der wichtigsten Elemente des heutigen Schönheitsideals da. Der Busen gilt als Symbol für Weiblichkeit, Jugend und Erotik. Abweichungen von diesem Schönheitsideal können zu mangelndem Selbstwertgefühl führen. Unsicherheit und Einschränkungen bei sexuellen aber auch sportlichen Aktivitäten können die Folge von geringem Selbstbewusstsein sein. Betroffene scheuen sich etwa vor Sauna oder Schwimmbad Besuchen und schämen sich, sich in der Öffentlichkeit zu entblößen.

Großer Leidensdruck für Betroffene

Hängende oder ungleichgroße Brüste stellen kein körperliches Problem dar. Sie können aber zu erheblichen psychischen Problemen führen, die für die Betroffenen mit einem starken Leidensdruck verbunden sind. Ein hängender Busen kann genetisch bedingt sein oder die Folge von Alterserscheinungen und Gewichtsschwankungen. Der Busen verliert im Alter oder nach einer längeren Stillperiode an Volumen und Spannkraft. Auch Diäten und häufige Gewichts zu- oder Abnahmen können das Gewebe schwächen. So kann es schließlich zu einem Absinken der Brustwarze kommen. Eine Bruststraffung kann bei den Betroffenen zu mehr Zufriedenheit und größerem Selbstbewusstsein führen.

“Eine Bruststraffung kann sowohl mit als auch ohne Implantate erfolgen. Dies hängt individuell von den Wünschen und Voraussetzungen der Betroffenen ab.” Praxisklinik Colonnaden, Praxisgemeinschaft, Colonnaden 9, 20354 Hamburg

Wer eine Bruststraffung in Erwägung zieht, sollte auch die Risiken in Betracht ziehen, die ein solcher Eingriff mit sich bringt. Es handelt sich um eine Operation unter Vollnarkose, die nur von Spezialisten durchgeführt werden sollte. Da es sich bei der OP selten um einen medizinisch notwendigen Eingriff handelt, müssen die Betroffenen den Wunsch vom Traumbusen meist aus eigener Tasche finanzieren. Die Kosten werden nur in Ausnahmefällen von der Krankenkasse übernommen.

Wie, wann und wo?

Bei der Bruststraffung wird mittels moderner Methoden aus dem körpereigenen Gewebe die Brust neu modelliert. So kann wieder eine schöne, volle Brustform erreicht werden und vorhandene Asymmetrien können ausgeglichen werden. Entscheidet sich die Patientin für eine Bruststraffung, sollte auch der Zeitpunkt sinnvoll gewählt werden. Die Haltbarkeit des Ergebnisses hängt zum einen von persönlichen Gegebenheiten ab, zu anderen sollte man jedoch beachten, dass eine (erneute) Schwangerschaft oder weitere Gewichtsschwankungen wieder zum Erschlaffen der Brüste führen können. Es ist wichtig diese Faktoren bei der Wahl des Zeitpunkts zu berücksichtigen, um möglichst lange Freude an dem Ergebnis zu haben.

Den richtigen Spezialisten für eine Bruststraffung zu finden ist wichtig und hat viel mit Vertrauen zu tun.

Eine ausführliche Recherche im Internet kann helfen, letztlich ist das persönliche Beratungsgespräch jedoch entscheidend. In einem solchen Gespräch können Fragen und Wünsche besprochen werden. Auch die genaue Vorgehensweise, Schnittführung und mögliche Narben sollten hier ein Thema sein. Außerdem ist es wichtig sich angemessen auf eine bevorstehende Operation vorzubereiten und im Anschluss genügend Zeit zur Erholung einzuplanen. Der Arzt wird Ihnen hierzu detaillierte Anweisungen geben. Eine Bruststraffung bleibt ein medizinischer Eingriff der mit Risiken verbunden ist. Gleichzeitig kann er auch eine Chance für eine große Steigerung der Lebensqualität darstellen.

June 25, 2018 at 9:09 am Comments (0)

Haarausfall – sanfte Hilfe auf natürlichem Weg

Volles Haar gilt schon seit jeher als Zeichen von Schönheit, Gesundheit und Fruchtbarkeit. Doch abhängig von äußeren Umständen, Ernährung oder einem hormonellem Ungleichgewicht, kann es vorübergehend oder, im schlimmsten Fall, sogar dauerhaft zum Verlust der Haarpracht kommen. Haarausfall kann in Verbindung mit Krankheiten, als Hinweis auf einen Nährstoffmangel auftreten oder durch psychische Ursachen, wie etwa Stress, ausgelöst werden. Wichtig ist es, bevor man zu Hausmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln greift, den Gesundheitszustand ärztlich überprüfen zu lassen. Gegen bestimmte Formen des Haarausfalls, wie etwa dem bei Männern häufig auftretenden genetischen bedingten Verlust des Haupthaares, können Hausmittel nur wenig bewirken. Hier kann der Prozess maximal verlangsamt, aber nicht aufgehalten werden. Für viele andere Formen des Haarausfalls gibt es bewährte Hausmittel, die völlig natürlich und daher ebenso nebenwirkungsfrei helfen können das Haar wieder gesünder und voller aussehen zu lassen und zu stärken.

Folsäure – das Haar von innen stärken

Gesundes und dichtes Haar benötigt für sein Wachstum verschiedene Nährstoffe und Proteine. Insbesondere Folsäure, auch als Vitamin B9 bekannt, spielt eine wichtige Rolle beim Zellaufbau. Um die komplexe Zellstruktur gesünder Haare zu gewährleisten, muss dem Organismus genügend Folsäure zugeführt werden. Hierzu können wir aktiv und völlig natürlich mithilfe unserer Ernährung beitragen. Als Alternative zu Innereien wie Leber und Niere, kommen auch pflanzliche Lieferanten für das kostbare B-Vitamin infrage. Vor allem Weizenkleie oder Blattgemüse lassen sich auf appetitliche Weise in den Speise- und Beauty- Plan einbauen.

Bier, Brennnesseln und Zitrone – Hilfe aus der Natur

Noch mehr Hilfe gegen Haarausfall bieten auch die folgenden Nährstoffbomben. Diesmal jedoch nicht zur Inneren, sondern vielmehr zur äußerlichen Anwendung. Bier eignet sich besonders gut als Spülung für die Haare. Der Gerstensaft versorgt Haare und Kopfhaut mit wichtigen Spurenelementen, wodurch das Haar voller und voluminöser wirkt. Auch kleine Bruchstellen und Spliss lassen sich so erfolgreich behandeln. Zitrone enthält große Anteile an Vitamin C, was geschädigten Haar ebenfalls zu neuen Glanz verhelfen kann. Zitrone hilft den pH-Wert des Haares zu regulieren und kann tote Zellen eliminieren, was vor allem auch im Kampf gegen Schuppen unterstützt. Die Brennnessel kann förderlich für die Ausscheidung von Abfallstoffe sein und wirkt entzündungshemmend. Sie liefert große Mengen an Kalium, Kalzium und Eisen, sowie Vitamin D.

Natron – reinigend und klärend

Natron gilt als Geheimtipp unter den Hausmitteln. Kann aber tatsächlich gegen Haarausfall wirken. Vor allem, wenn dieser durch zu viele künstliche Pflegeprodukte oder andere Chemikalien, wie etwa Chlor, verursacht wurde. Natron ist auf trockenem oder auch nassem Haar anwendbar. Eine Mischung aus Natron und Wasser (im Verhältnis 1 zu 3) eignet sich am besten. Natron reinigt besser als Shampoo und hilft dem Haar, ohne zusätzlichen Schmutz, wieder stark zu wachsen.

Als zusätzlicher Tipp für volles und gesundes Haar empfiehlt es sich das Haarwachstum mit leichten und entspannenden Bürstenmassagen zu unterstützen. Die Haare sollten möglichst nicht zu heiß gewaschen werden und vor allem im Sommer gerne an der Luft getrocknet werden. Beschwerende Shampoos oder Stylingprodukte mit Silikonen sollten möglichst vermieden werden, dann steht der natürlichen Mähne nichts mehr im Weg.

June 1, 2018 at 9:07 am Comments (0)

Wunderwaffe Hydra Facial: Hightech für eine strahlend schöne Haut

Ebenmäßiger Teint und ein Glow Effekt zum Vorzeigen, das verspricht die neue Hydra-Facial-Technologie aus den USA. Galt sie bislang noch als Geheimtipp in den Beauty- Salons der Stars und Sternchen, können sie die Vorteile der Behandlung nun endlich auch selbst nutzen. Sanft, schmerzfrei und äußerst wirksam.

Das Hydra-Facial Treatment eignet sich für nahezu jeden Hauttyp und ist zum Glück vollständig schmerzfrei. https://kosmetikinstitut-giessler.de/hydrafacial/

Da die Methode zu den nicht-invasiven Behandlungen zählt, bringt sie keinerlei Ausfallzeiten mit sich und man ist sofort gesellschaftsfähig. Erste Resultate werden bereits nach wenigen Tagen sichtbar und sind außerdem wissenschaftlich belegt.

Eine Kombination der effektivsten Beauty-Treatments

Der Vorteil der Hydra-Facial-Behandlung liegt darin, dass sie bereits bewährte Methoden der Hautverjüngung miteinander kombiniert und der Effekt sich potenziert. Ein „All-in-One“ Paket mit mehrfachem Effekt. Die Hydra-Facial Technologie basiert auf einem Multifunktions-Gerät mit Spezialaufsätzen, welche sich jeweils in ihrer Wirkweise unterscheiden. Das Treatment startet mit einer speziellen Lymphdrainage Behandlung für das Gesicht, bei der Wassereinlagerungen im Gewebe gelöst werden sollen. Das Lymphsystem ist unter anderem bekannt dafür Abfall-und Giftstoffe aus dem Körper zu transportieren. Vor allem Schwellungen und Ablagerungen im Gewebe können so entfernt werden um den Teint frischer wirken zu lassen und verjüngen. Dies geschieht mithilfe eines Gerätes, das durch Unterdruck den Lymphfluss stimuliert und in der Funktion einer Art Mini-Staubsauger ähnelt. Im nächsten Schritt werden mittels der Mikrodermabrasion Partikel aus der Hornschicht der Haut abgetragen, um diese zu glätten und einen ebenmäßigen und strahlenden Teint zu erzeugen. Durch ein zusätzliches Peeling werden Talgablagerungen und Schmutz entfernt und die Haut wird porentief gereinigt. Im nächsten Schritt werden durch die multifunktionale Vortex-Funktion des Behandlungsgeräts Vitamine und Tiefen wirksame Antioxidantien oder Nährstoffe wie etwa Hyaluron in die Haut eingeschleust.

Letzter Schritt: Lichttherapie

Dass Licht auch eine Heilsame Wirkung auf die Haut haben kann und allgemein das Wohlbefinden fördert, ist seit längerem bekannt. Daher wird auch dieser Effekt in das Hydra-Facial-Treatment integriert. Zum Abschluss der Behandlung wird die Haut zuerst mit blauem, dann mit rotem LED-Licht bestrahlt. Blaues LED-Licht wirkt in bestimmten Frequenzbereichen antibakteriell und kann so wirksam im Kampf gegen Akne und unreine Haut unterstützen. Das rote LED-Licht soll den Abbau von Collagen verhindern und besitzt dadurch einen Haut verjüngenden Effekt. Außerdem soll es Heilungsprozesse beschleunigen und für eine bessere Durchblutung sorgen.

Direkt nach Abschluss des Hydra-Facials kann die Gesichtshaut leicht gerötet sein, dieser Effekt verschwindet zeitnah. Kurz darauf stellt sich der unwiderstehliche und frische Glow ein und die Behandlung entfaltet ihre volle Wirkung. Für alle Fans von Schönheitsbehandlungen also, die sich nicht nur auf eine Technologie verlassen wollen, sondern das volle Wirkspektrum verschiedener Methoden für sich nutzen wollen, bietet Hydra-Facial eine neue und unkomplizierte Lösung für strahlend schöne Haut.

May 6, 2018 at 8:53 am Comments (0)

Kein Kinn ist wie das andere

Eine Kinnkorrektur bedeutet eine empfundene Fehlstellung des Kinnes zu korrigieren. Wie bei jeder Operation und eine Kinnkorrektur ist nun mal eine Operation, hier kann man Risiken zwar eindämmen, aber ausgeschlossen sind diese nicht. Es können sich in seltenen Fällen Entzündungen oder Infektionen einschleichen.

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Aus körpereigenen Substanzen können passende Transplantate gefertigt werden. Ihr Arzt wird dann einen Schnitt an der Innenseite der Lippe oder auch unterhalb des Kinns machen. Ein guter Arzt achtet darauf das sich keine Narben bilden werden oder diese so minimal sind das man diese später nicht mehr sehen kann.

Mögliche Komplikationen und Kosten

Es ist bereits in der ein oder anderen Klinik vorgekommen, dass bei der Kinnkorrektur die Zähne geschädigt wurden. Die ist allerdings ein absoluter Ausnahmefall und passiert äußerst selten in einer guten Klinik.

Ab und zu kommt es nach der Operation zu Schwellungen oder Blutergüssen, auch Schmerzen sind nicht völlig auszuschließen. Jedoch ist dies kein Grund zur Sorge mit Medikamenten und Kühlungen kann man diese Nebenwirkungen schnell behandeln.

Hier und da kam es schon mal zu Gefühlsstörungen, doch diese verschwinden nach einer Weile meist von alleine wieder und sind auch kein Grund zur Sorge.

Die Kosten für eine Kinnkorrektur sind sehr unterschiedlich. Von Klinik zu Klinik kann es hier große Unterschiede geben. Auch Ihre Vorstellungen fließen bei der Preisgestaltung mit ein.

Eine Kinnkorrektur kostet in Deutschland in der Regel zwischen 1200 und 2900 Euro. Natürlich gibt es auch Ärzte die eine solche Operation zu einem sehr geringen Preis anbieten, doch hier sollten Sie etwas zurück haltender sein.

Eine solche Operation müssen Sie immer selber zahlen sofern Sie diese Korrektur wünschen, weil Sie etwas an Ihrem Kinn stört. Sollte es eher ein medizinisches Problem sein so können Sie sich auch an Ihre Krankenkasse wenden und diese wird die Kosten für eine Kinnkorrektur übernehmen.

December 25, 2015 at 11:04 pm Comments (0)

Botox spritzen

Botox kennt heutzutage wohl jeder. In Amerika wendet jeder Zweite dieses Nervengift an und schwört darauf. Botox verspricht für einen gewissen Zeitraum ohne Falten durchs Leben gehen zu können. Botox wird in der Fachsprache Botulinumtoxin genannt. Botox ist ein Protein welches von Bakterien gebildet wird.

botox for beauty

Wie wirkt Botox und wie wird es angewandt ?

Ein Arzt spitzt das Botox in den Muskel und somit werden dort die Nervenimpulse blockiert. Das Ergebnis ist, das dadurch nicht mehr wie gewohnt der Muskel angespannt werden kann. Sie müssen jedoch nicht befürchten das andere Nervenfunktionen durch Botox beeinträchtigt werden. Sie können nach wie vor fühlen und tasten.

Je nachdem wieviel Botox Ihnen verabreicht wurde kann dieses Nervengift bis zu einige Monate anhalten. Bei der Injektion werden sehr dünne Nadeln benutzt und nach dem spitzen sollten Sie die Einstichstelle einige Minuten kühlen damit sich keine unerwünschten Blutergüsse bilden können.

Sie sollten Botox nicht anwenden wenn Sie unter einer Nervenkrankheit oder Blutgerinnungsstörungen leiden, auch in der Schwangerschaft oder während der Stillzeit ist davon abzuraten. Botox kann jedoch nicht nur dazu eingesetzt werden um Falten erfolgreich zu bekämpfen auch Migräne oder Verspannungsprobleme werden mit Botox bereits erfolgreich bekämpft.

Welche Kosten entstehen?

Ein wichtiger Punkt bei einer Botox Behandlung ist auch die Frage, ob diese Kosten von der Krankenkasse übernommen werden. Sie glauben es kaum, aber in einigen Fällen ist dies machbar, nämlich dann, wenn der Eingriff medizinisch sinnvoll ist, nicht wenn es sich um einen kosmetischen Eingriff handelt diesen müsste der Patient selber zahlen.

Eine Botoxbehandlung ist in den meisten Fällen bereits nach 10 Minuten als erledigt zu betrachten. Wesentlich länger dauert die Beratung durch den Arzt, doch genau an so einer langen Beratung erkennen Sie auch einen guten Arzt. Wie Sie wissen ist Botox ein Gift und zu viel davon verkraftet der Körper nicht und ist tödlich.

December 24, 2015 at 10:30 am Comments (0)

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